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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Gestützt wird diese Annahme auch noch durch den überaus souveränen Quali-Auftakt der Waliser, die Gegner Moldawien beim 4:0-Heimsieg keine Chance ließen. Überragender Mann am Feld war — wie könnte es anders sein — Real-Star Gareth Bale, der es an jenem Abend zu zwei Treffern sowie einer Vorlage brachte.  <p> Bislang verlief der Weg Richtung Russland allerdings eher holprig. Aus den bisherigen sechs Quali-Spielen gab es nur einen Sieg. Dieser gelang beim 4:0 zu Hause gegen Moldawien.  <p>  Die Brust wurde kurz nach Wiederanpfiff noch breiter, als Kolumbien nach einem Platzverweis nur noch zu zehnt war und Japan durch ein Elfmeter-Tor von Shinji Kagawa in Führung ging. <p> Die Live Übertragung von Frankreich — Dänemark beginnt bei der ARD gegen 16:20 Uhr und somit unmittelbar nach der Partie Polen – Saudi-Arabien. In der rund 40-minütigen Vorberichterstattung bis zum Anstoß warten Hintergrundberichte, Interviews und Analysen. <p>  Im Gegenteil, denn bei allen vier Teilnahmen war bereits nach der Gruppenphase Schluss. Und diesmal?  </pre>


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<pre>Zwar liegt Ã–sterreich in der Gesamt-Bilanz gegen Wales mit fünf Siegen und zwei Remis bei nur zwei Niederlagen auch noch klar in Front, doch das bislang letzte Aufeinandertreffen in Wales (2013 ein Testspiel) ging mit 2:1 an die „Dragons“.  <p> Deutschland hatte genügend Chancen den Sack zu zumachen. „Ich denke, wir hatten das Spiel in der Hand“, sagte Kai Havertz in der Mixed Zone nach der Partie. Bis zur 75. Minute führten sie beinahe komfortabel, nur eben nicht im Ergebnis.  <p>  Wie lautstark das „Huh“ bei dieser WM zu hören sein wird, hängt nun wohl sehr stark von dem Ergebnis gegen Nigeria ab. <p> „Big Sam“ wurde Nachfolger von Roy Hodgson, machte aber nur ein Spiel auf der Betreuerbank der Briten — danach musste er jedoch aufgrund einer Korruptionsaffäre seinen Hut nehmen. <p>  Die rote Furie bekommt damit schon den zweiten großen Stein auf dem Weg zum erhofften Titelgewinn in den Weg gerollt; mit den letztlich souverän aus dem Feld geschlagenen Italienern hatten die Spanier bereits die wohl tückischste Qualifikationsgruppe erwischt.  </pre> 


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<pre> Angesichts all dieser Zumutungen war es geradezu alternativlos, dass Roy Hodgson unmittelbar nach der 1:2-Schlappe gegen Island seinen Rücktritt erklärte: Erstaunlicherweise scheint die Aufarbeitung des EM-Desasters mit dem Abgang des Nationaltrainers jedoch bereits abgeschlossen zu sein.  <p> Der Schreck über den in Madrid zu konstatierenden Kontrollverlust schlug spätestens nach dem 1:1 gegen Mazedonien in blankes Entsetzen um, zumal auch die flankierenden 1:0-Siege gegen Israel und Albanien nicht viel Ansehnliches zu bieten hatten.  <p>  „Unsere Gruppe ist eine sehr schwierige. Viele sehen uns als Gruppenletzten, auch weil wir aus Topf 4 kommen. Mir gefällt aber die Souveränität und der Kampfgeist meiner Mannschaft.“ <p>  Sollten in der Gruppenphase die großen Überraschungen ausbleiben, dann wird Uruguay zum Auftakt der „Alles oder Nichts-Partien“ entweder auf Spanien oder Portugal treffen. In diesem Fall wird schon eine herausragende Leistung notwendig sein, um den Aufstieg zu schaffen. <p>  Die Liste der Versäumnisse seiner Mannschaft ist lang: Kein Tempo im Spiel, keine stimmige Koordination zwischen den Mannschaftsteilen, keine Aggressivität. Und noch vieles mehr.  </pre>


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<pre> Mit Innenverteidiger Kalidou Koulibaly stellt sich ein „Schrank“ den gegnerischen Stürmern im Weg.  <p> Das wird auch diesmal der Fall sein, denn mit Spanien, Israel, Albanien und Italien sind in der Gruppe G stärkere Teams im Einsatz. Einzig gegen Liechtenstein sollte Mazedonien in der Favoritenrolle zu finden sein. Allerdings ist die Truppe von Igor Angelovski auch kein Gegner, der ohne jegliche Anstrengung besiegt werden kann.   <p> Betfair bietet zum Kracher der Gruppe D einen gigantischen Quotenboost für Neukunden. Melden diese sich mit dem Code „ZFBOBV“ an, steht eine Quote von 13,0 auf einen argentinischen Sieg zur Verfügung. <p>  Im zweiten Spiel lief es gleich noch besser. Gegen Tunesien zeigten die „Roten Teufel“ wozu sie in der Lage sein können. Die Nordafrikaner hatten nicht den Hauch einer Chance und wurden mit 5:2 abgeschossen.  <p> Dass sich der erst nach der EM eingesetzte Allardyce infolge einer Korruptionsaffäre nicht einmal 100 Tage auf dem Trainerstuhl halten konnte, hat zu einer weiteren Entfremdung zwischen der Nationalelf und den Anhängern geführt.  </pre>


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<pre> Mit nur fünf erhaltenen Gegentoren in 18 Partien stellen sie zudem eine der besten Defensiv-Abteilungen aller WM-Teilnehmer.  <p> Retten kann sie wohl nur noch ein Erfolg gegen Frankreich. Ein Remis könnte reichen, um am letzten Spieltag noch die Chance auf das Achtelfinale zu haben.  <p>  An der Favoritenstellung bei den Bookies ändern die Ausfälle freilich nichts, sollte den Ã–sterreichern doch trotz durchwachsener Quali in Gegenwart des eigenen Publikums ein Sieg gegen die Nummer 112 der Welt zuzutrauen sein. <p>  Die Serben haben sich mit dem 3:0 in Moldawien Selbstvertrauen geholt. Die Ã–FB-Auswahl zeigte hingegen gegen Wales ihr bestes Spiel in diesem Kalenderjahr.  <p> Somit kann auch davon ausgegangen werden, dass beide Teams mit offenem Visier antreten werden, womit Spezialwetten mit Toren Hochkonjunktur haben werden: Wie etwa „Über 2,5 Tore im Spiel“ oder „Beide Mannschaften erzielen mindestens ein Tor“.  </pre>


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